Dutzend Sonnen – Feuer im Ofen

17 07 2017

Eine Übung im abstrakten Zeichnen mit Aquarell- und Tuscheschtiften, Allegorie des Feuers im Ofen.

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Aphrodite

26 06 2017

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Porträt – aus dem KHM

10 06 2017

Porträts fallen mir besonders schwer – möglicherweise bin ich zu fasziniert von Details oder von der Gesamtgestalt, aber ein gut gewordenes, dem Original ähnliches Bild ist bei mir eher was seltenes. Hier ist eine meiner Porträtübungen: der Kopf vom Julius Cäsar aus der Antiken Sammlung im KHM und mein Entwurf dazu.





Mal was anderes: Insomnia

9 06 2017

Wenn man naiv behauptet, dass man nur für sich allein an Schlaflosigkeit leidet, sollte man vielleicht an andere beteiligte Parteien denken 🙂

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Dutzend Sonnen: Fischlein

31 05 2017

Eine Freundin, mit der ich mal zeichnen ging, fragte mich einmal, warum ich keine abstrakten Bilder mache. Sie, eine angehende Landschaftsdesignerin, zeichnete damals sehr oft schöne, ganz verrückte phantasmagorische Bilder, die ich nur stumm bestaunen konnte. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass meine seelische Hauptdomäne eh schon ganz abstrakt und analytisch ist; das abstrakte Zeichnen als ein weiterer Schritt weg von Wirklichkeit fällt mir ziemlich schwer. Hier ist ein auf jeden Fall das Produkt unserer damaliger Diskussion: Fischlein mit Bauchbeschwerden.

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Maja – Ein Porträtversuch

23 05 2017

Ein Kollege hat mir neulich offenbart, warum (möglicherweise) meine Porträts nie den Originalen ähneln: als seit je kurzsichtiger Mensch verlasse ich mich so gut wie gar nicht auf die übliche Sehkraft, zeichne also ganz „aus dem Bauchgefühl“. So wie ich mir eine Gestalt eines Menschen zusammenbastele. So wie die Person in meinem Kopf „entsteht“. Interessante Hypothese…

Auch bei diesem Versuch, mit Rötel und Ölkreide Maja Plissezkaja zu erfassen, kam ein schönes Bild heraus, auf dem Sie an sich gut erkennbar ist und trotzdem ganz anders, als auf der Fotovorlage aussieht. Vielleicht hat mein Kollege doch recht…

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Kentaur aus dem KHM

10 05 2017

Manchmal, wenn es mich dazu drängt, etwas Ruhe, Stille und schön geformte Sachen um mir herum zu haben, vergrabe ich mich im KHM. Wenn ich zufälligerweise auch mein Stiftetui und Papier mithabe, geht es nach dem Wiedersehen mit den „guten Freunden“, den Gemälden, die zu meinem Muss gehören, dann direkt entweder in die Schatzkammer, oder in die Antike Sammlung, zu den Plastiken. Manchmal gelingt es mir sogar, ein wenig Ähnlichkeit zu erzeugen… Hier ein Kentaur im Entstehungsprozess.

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