Schnellporträt von S .

2 10 2017

Einmal habe ich einen Mann in dieser Technik malen gesehen: zu meinem Staunen machte er das Blatt ganz naß und ließ drauf Wasserfarbklecker „aufblühen“. Danach präzisierte der Mann die Kanten, und so entstand auf seinem Bild – was war es damals – unser damaliges Modell – wesentlich saftiger und lebendiger dargestellt, als auf meiner biederen Rötelzeichnung. Zuhause habe ich dann die Technik sofort ausprobieren müssen, und so entstand dieses Bild.

IMG_4272

Advertisements




Evolution des Frühlings: Skizze aus dem Stadtpark

31 07 2017

IMG_4252





wissen_schaf_t: Insomnia, T.1

9 06 2017

Wenn man naiv behauptet, dass man nur für sich allein an Schlaflosigkeit leidet, sollte man vielleicht an andere beteiligte Parteien denken 🙂

IMG_4250





Dutzend Sonnen: Fischlein

31 05 2017

Eine Freundin, mit der ich mal zeichnen ging, fragte mich einmal, warum ich keine abstrakten Bilder mache. Sie, eine angehende Landschaftsdesignerin, zeichnete damals sehr oft schöne, ganz verrückte phantasmagorische Bilder, die ich nur stumm bestaunen konnte. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass meine seelische Hauptdomäne eh schon ganz abstrakt und analytisch ist; das abstrakte Zeichnen als ein weiterer Schritt weg von Wirklichkeit fällt mir ziemlich schwer. Hier ist ein auf jeden Fall das Produkt unserer damaliger Diskussion: Fischlein mit Bauchbeschwerden.

IMG_089





Evolution des Frühlings – Aprilskizze aus Graz

9 05 2013

Baum

 

 





Evolution des Frühlings – Aprilskizze aus Eggenburg

4 05 2013

Es folgen weitere Skizzen, die meine Frühlingssucht (und dadurch auch teilweise Abwesenheit von hier: ich bin seit einem Monat voll betrunken mit Geräuschen, Düften und Gestalten der eifrig blühenden Stadt) ausdrücken.

(Immer noch) kahle Birke, Eggenburg