Körperstudie: Nureyev

12 10 2017

Heute ein Bild ohne jegliche Ansprüche 🙂 Eine Studie der Körperproportionen, Flächen, Kurven und Muskelstruktur des Körpers. An wem lernt man das besser, als an wunderschön ästhetischen Nureyev, Baryshnikov, Nijinsky?

PS: ja, Nureyev hatte proportionsmäßig gesehen großen Brustkorb und keine endlos langen Beine, ich war selber überrascht 😉

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Arbeitsskizze: lachende Katze

9 10 2017

Wie bereits erwähnt, habe ich, in meiner psychosozialen Zeit regelmäßig Eindrücke skizziert. Hier die Katze einer zu bertreuenden Person – irgendwie war es offenbar gerade das Tier, dass die Essenz der Person am besten zum Ausdruck brachte…

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Zur Arbeit laufend

28 09 2017

Die größte Mehrheit meiner Tuscheskizzen aus den Jahren 2012-14 (sind im Blogarchiv noch zu finden) entstand auf immer dieselbe Weise: in der psychosozialen Branche tätig lief ich von einer Betreuungsstunde zu der Nächsten, kam etwas früher an (Pünktlichkeit als Zwang…) und verbrachte die letzten Minuten vorm Dienstantritt irgendein Blättchen auf einem Baum, irgendein Haus oder etwas, was mir zu der zu betreuenden Person einfiel skizzierend. Unterm Tag „Arbeitsskizze“ werde ich nun einige dieser Bilder – sofern nicht schweigepflichtig, klar – bloggen.

Hier etwa: eine Laterne und Äste bei der Ausgangsrampe der U6 Thaliastraße

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In motion

11 09 2017

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Kranker Baum – und Wyatt in Kurrent

14 08 2017

Ein etwas unausgeglichener Versuch, eine Tuschezeichnung mit einem Text – in diesem Fall „I finde no peace“ von Thomas Wyatt zu kombinieren. Es hätte schöner werden können, und jedoch gefällt mir diese Unruhe und Krankhaftigkeit des Baumes, der auseinander laufenden Zeilen und des Inhaltes.

Der Text des Sonetts, in etwas modernisierten Orthographie, ist hier.

 

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Dutzend Sonnen – Feuer im Ofen

17 07 2017

Eine Übung im abstrakten Zeichnen mit Aquarell- und Tuscheschtiften, Allegorie des Feuers im Ofen.

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Dutzend Sonnen: Fischlein

31 05 2017

Eine Freundin, mit der ich mal zeichnen ging, fragte mich einmal, warum ich keine abstrakten Bilder mache. Sie, eine angehende Landschaftsdesignerin, zeichnete damals sehr oft schöne, ganz verrückte phantasmagorische Bilder, die ich nur stumm bestaunen konnte. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass meine seelische Hauptdomäne eh schon ganz abstrakt und analytisch ist; das abstrakte Zeichnen als ein weiterer Schritt weg von Wirklichkeit fällt mir ziemlich schwer. Hier ist ein auf jeden Fall das Produkt unserer damaliger Diskussion: Fischlein mit Bauchbeschwerden.

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