Geometrie der Takelage

3 12 2018

Schiff





Rage

19 11 2018

Einmal hatte ich so einen Anfall Wut… 🙂 Passiert halt manchmal jedem. Nur, irgendwie wollte ich den Zorn aus dem System wegkriegen, also griff ich mit meiner Emotions-linken Hand an den erstbesten Stift – in dem Fall einen Kaligrafischen und kritzelte fieberhaft meinen Zustand. Die Unausgewogenheit, die Spannung, den Versuch, am Boden zu bleiben, zugleich auszuweichen, zu fliehen, während der Körper voll Adrenalin und wie schwerlos nach oben und weg will…

Übrigens, das Zeichnen beruhigt tatsächlich. Und das Bild… Das ist aus dem Wutanfall geworden:

 

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Les visages des enfants

15 11 2018

Bild 131

Orenburg, Russia, 2009





wissen_schaf_t: Berufsorientierung

18 08 2018

Berufliche Orientierung





Ein Küken

23 07 2018

Küken

Im Kasachischen ist „balapanym“, also, „mein Küken“ eine liebevolle, mit ein wenig Augenzwinkern, Bezeichnung für ein Kind.





…Mal zur Abwechslung: Alma

28 05 2018

 

Alma





Hillary

12 02 2018

Irgendwie ist mir ihr Foto in die Hand gekommen. Und in der anderen Hand hatte ich zufällig einen Stift. Eher ich mir klar war, was geschah, entstand diese Skizze 🙂

 

Hillary

 

 





Peace

27 12 2017

Im Augenblick herrscht in meinem Leben ein kleines bisschen Dynamik. Der Jahreswechsel fiel heuer mehr oder weniger mit einem Arbeitswechsel zusammen – eh zum Besseren, jedoch nimmt mir all die Bewegung ein wenig an Energie weg, die ich sonst ins Zeichnen und oder Dichten investieren würde.

Umso schöner ist es gewesen, zu Weihnachten etwas zur Ruhe gekommen zu sein. Als Beweis dafür: ein friedliches Bild auf meinem Schreibtisch.

Guten Rutsch allerseits!

Lucy Renard

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Impressions of Self

23 11 2017

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Aus der Naivitätensammlung – Ein Selbstbild mit 14

2 11 2017

Die Naivitätensammlung fortsetzend, möchte ich euch immer wieder meine alten Bilder und anhand deren die Entwicklung des Zeichnens über die Jahre hinweg zeigen. Nicht dass ich mich für Dürer halte 🙂 Dieses kleine exhibitionistische Experiment kann es aber veranschaulichen, dass Menschen, die nicht schlecht zeichnen können, sicher nicht mit dem Bleistift in der Hand und dreidimensionalem Sehen zur Welt kamen. Eher saßen sie einfach Tag ein, Tag aus an irgendwelchen voll mies aussehenden Kritzlereien, immer wieder verzweifelt über ein Auto, das wie nach dem Unfall aussah oder eine misslungene Nase (das Nasenzeichnen treibt viele auf die Palme).

Schauen wir mal, ob ich mir je traue, die Bilder aus der Volksschulzeit auszupacken. Die sind natürlich am lustigsten. Da gab es nämlich gar keine Nasen 🙂

Als erstes aber kommen daran die Zeichnungen aus dem Ende Unterstufe und aus der Oberstufe. Unser heutiger Fund: mein Selbstbild mit 14. Ich schwärmte verrückt von dem späten 19. Jahrhundert, zutiefst überzeugt, dass ich in eine falsche Zeitepoche hineingeboren wurde.

Daraus entstand nämlich die heutige Zeichnung: ich selbst betitelte sie damals als „…Und das wäre ich“ – versteht sich, wenn ich eben „zur richtigen Zeit“ geboren wäre.

Это была бы я