Geometrie der Takelage

3 12 2018

Schiff

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Urban: Fühler

29 11 2018
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Spring at last! – Fluid sky

26 11 2018

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Orenburg, Russia, 2009.





Urban: thinking modernism

22 11 2018

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Aus der Naivitätensammlung: Wie viel Musik gibt es in abgeschabten Wänden

19 11 2018

Dieses Gedicht habe ich per reinen Zufall wieder entdeckt und bin nun ein kleines bisschen stolz auf jenes 20-jährige Kind, das scheinbar doch was von Schönheit verstand… Die Übersetzung, ungreimt, folgt unten.

 

Как много музыки в облупленных стенах,

Поэзии – в одном случайном вздохе,

Как много в постановке фраз эпохи,

Мудрейшего в безумнейших словах.

 

Молчанье может больше рассказать,

Чем как гуашь густые излиянья, –

Быть может, так приходит пониманье

Природной красоты искусства? – Вот бы знать!

 

Übersetzung:

Wie viel Musik gibt es in abgeschabten Wänden

und Poesie in einem zufäll´gen Atemzug,

Wie viel Zeitepoche gibt der Satzbau wieder

Und wie viel Weisheit in verrücktesten Worten.

 

Das Schweigen sagt viel mehr aus,

Als all das Gerede, dick wie Gouache, –

Mag sein, dass auf die Weise zu mir

das Verständnis der natürlichen Schönheit der Kunst kommt? – Wenn ich es wüsste!





Rage

19 11 2018

Einmal hatte ich so einen Anfall Wut… 🙂 Passiert halt manchmal jedem. Nur, irgendwie wollte ich den Zorn aus dem System wegkriegen, also griff ich mit meiner Emotions-linken Hand an den erstbesten Stift – in dem Fall einen Kaligrafischen und kritzelte fieberhaft meinen Zustand. Die Unausgewogenheit, die Spannung, den Versuch, am Boden zu bleiben, zugleich auszuweichen, zu fliehen, während der Körper voll Adrenalin und wie schwerlos nach oben und weg will…

Übrigens, das Zeichnen beruhigt tatsächlich. Und das Bild… Das ist aus dem Wutanfall geworden:

 

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Les visages des enfants

15 11 2018

Bild 131

Orenburg, Russia, 2009