Funny Linguistics – 4

30 01 2013

Only two days till the end of the semester, only two exams today and only three written assignments (all finished and waiting to be poorly, yet revised) to hand in tomorrow – then I`m going to jump into a plane and go see my parents. Two weeks of information vacuum and deep relaxation – and then I am back. In the meantime I plan to be a little bit more active here (as far as it goes from Kazakhstan).

Here is one more sketch from the sequence Funny Linguistics, once again on the issue of ambiguity, this time of the idiomatic language. Enjoy!

Whats eating Bill

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Pinienbroccoli

10 01 2013

Wie versprochen, ein bisschen frische Kritzlerei. Ich muss sagen, ich habe nie in meinem Leben genossen, Bäume zu zeichnen: vielleicht gibt es dafür – sowie für alles andere auf dieser Welt – eine tiefliegende und ganz unbewusste Erklärung: heimliche Phobie… Kindheitstrauma… Aha, klar, ganz bestimmt. Habt ihr nie das Gefühl, je weiter man nach den tiefliegenden Erklärungen sucht, umso mehr spinnt man? Ich zeichne keine Bäume weil ich sie gar nicht zeichnen kann. Sie sind einerseits statisch, d.h. sie können mit mir nicht reden, andererseits gibt es bei ihnen keine scharfe Ecken, keine Erker und keine Fassadenplastiken, ja. Umso lustiger, dass zwei einzige erträgliche Skizzen aus Rom haben was mit Bäumen zu tun. Vielleicht stehe ich vor der Entdeckung der wilden… Parknatur.

Jedenfalls, hier sind die Pinien (vulgo Broccoli), die man ausm Fenster von unsrem Hotelzimmer sehen konnte und die mich jeden Morgen wahnsinnig motivierten.

Broccoli

Verdammt, ich sehe es gerade: oben rechts hätte ich es besser fixieren müssen. Sorry.





Funny Linguistics-3

9 01 2013

Vor ungefähr einem Monat war´s, dass ich im Kurs What´s The Thing Called Science, also Grundlagen der Wissenschaftsphilosophie im Bereich Sprache und Sprachwissenschaft – jetzt ausatmen, die Phrase ist zu Ende – nicht so wirklich dabei war. Wissenschaftliches Denken, wie wir alle wissen, verlangt ja sehr viel Energie und Konzentration, viel Mitmachen und wenn es um die Philosophie Miterfinden von den Probelemen, deren Existenz für dich bis vor kurzer Zeit so gut wie unbekannt war. Nun sind diese Probleme da und du weißt es auch ganz genau, dass sie objektiv unlösbar sind – solange du nicht betrunken bist. Dann scheint ja die gesamte Philosophie ein Kinderspiel zu sein. Gratulationen, du hast dir gerade Kopfschmerzen erfunden, die weder zu lösen, noch wegzutreiben sind. Willkommen im Klub der Philosophen oder zumindest der Denkenden.

Ich war an jedem seligen Abend tief in meinen philosophischen Problemen – jedoch nicht von der Rolle des Symbols im Funktioneren der Sprache oder noch was. Mein Problem war – Gott verzeih mir so eine Frechheit – wie hat sich der arme Wurm gefühlt, der in jenem Apfel gelebt haben konnte, der auf den Netwon´schen hellen Kopf gefallen war? Aus Mitgefühl mit den unschuldigen Opfern des wissenschaftlichen Progress sind folgende Skizzen entstanden:

What´s the thing called science





Welcome back

8 01 2013

Es wundert mich eigentlich, dass mein Blog doch regelmäßig besucht wird, auch wenn ich gerade einen Wirklichkeitsanfall erlebe und ziemlich wenig Lust und Geduld habe, meine Neuigkeiten verbal zu machen. Ich bedanke mich jedenfalls bei allen, die doch vorbeischauen! Danke! Bald zeig ich euch/Ihnen hoffentlich ein paar frische Skizzen oder erzähle was.

Hoffentlich waren die Feiertage gut und erholsam – und der Rutsch reibungslos (auch wenn es physikalisch unmöglich ist). Meinen Rutsch habe ich in Rom erlebt – war sehr, sehr schön. Auch von dem Wetter her (besonders wenn man bedenkt, was wir heute da draußen haben). Ich frage mich, warum Italiener, wenn sie am Weihnachten immer so ein Wetter haben, überhaupt anderswohin reisen. Schön war es. Ungefähr so:

Piazza del popolo, Roma, 3.1.13.